Wer ein Unternehmen gründen will, der sollte sich zunächst umfassend informieren. Das geht am besten, indem man sich die Informationen an einer Stelle holt, die Ahnung von der Sache hat. Beispielsweise auf privatinvestoren.de. Denn hier schreiben Profis über Erfahrungen.
Die Unternehmensgründung ist die Gründung eines Unternehmens. Zum Gründungsprozess selbst gehören auch die Planungen im Vorfeld. Bei kleinen Unternehmen spricht man üblicherweise von „Existenzgründung“; die Bezeichnung „Unternehmensgründung“ wird bei großen Unternehmungen verwendet (Kapitalgesellschaften jenseits des Mittelstandes). Gebräuchlich ist auch die aus dem Englischen stammende Bezeichnung Start-up (engl. auch startup). Wird ein Teil eines Unternehmens als eigenständige Firma ausgegliedert, dann spricht man von einem Spin-off oder Spin-out, siehe Ableger (Wirtschaft).
Zusammen mit dem Dax befindet sich auch die Anlegerstimmung auf Höhenflug. Der von J.P. Morgan ermittelte Investor Confidence-Index jedenfalls hat das Vorkrisenniveau wieder erreicht. Der Aufwärtstrend des deutschen Aktienmarktes war in den letzen Wochen kaum aufzuhalten, und das macht sich auch in der Börsenstimmung der Privatanleger bemerkbar: Ihr Optimismus steigt deutlich und erreicht derzeit sogar wieder Vorkrisenniveau. So sind nun wieder 60,4 Prozent davon überzeugt, dass sich der Aktienmarkt in den kommenden sechs Monaten positiv entwickelt. Noch bei der letzten Befragung im September waren nur 49,6 Prozent positiv für den deutschen Aktienmarkt gestimmt. Parallel erwarten nur noch 13,3 Prozent eine negative Entwicklung in der näheren Zukunft - ein Rückgang um 2,9 Prozentpunkte zur letzten Befragung.
Nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen werden für den Fall eines Daimler-Ausstiegs bereits Gespräche mit verschiedenen Investoren geführt, die mit EADS eng verbunden sind. Infrage kommen hier etwa die Rüstungskonzerne Diehl und Rheinmetall, der Motorenhersteller MTU oder der Bremer Satellitenbauer OHB. Das Ergebnis der Gespräche ist allerdings ernüchternd. "Bisher hat sich kein privater Investor bereiterklärt, die Anteile von Daimler an EADS teilweise zu übernehmen", hieß in Regierungskreisen. Trotzdem solle dieser Ansatz weiterverfolgt werden.
Die moderne Finanzwirtschaft wurde lange Zeit durch das Paradigma der neoklassischen Finanzierungstheorie geprägt. Sie geht von der Annahme aus, dass die Marktteilnehmer rational agieren. Diese These wird von der Forschungsrichtung Behavioral Finance in Frage gestellt.Nils Kottke gibt einen gut strukturierten und umfassenden Überblick über die verhaltenswissenschaftlichen und psychologischen Grundlagen der Behavioral-Finance-Forschung. Hierbei geht er insbesondere auf Heuristiken und Verzerrungen beider Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen im Zusammenhang mit Investitionsentscheidungen ein. Empirische Untersuchungen liefern aufschlussreiche Erkenntnisse über das Anlageverhalten von Privatinvestoren, und es wird deutlich, dass Privatanleger nicht immer strengen Rationalitätskriterien unterworfen sind. Auf der Basis dieser Ergebnisse lassen sich für die Praxis Erfolg versprechende Anlagestrategien ableiten.
Privatinvestoren sind die einzige Rettung für potentielle Unternehmensgründer, die zwar eine gute Idee, aber kein Geld zur Umsetzung haben. Wer sich über das Konzept des Private Equity informieren möchte, der kann das auf privatinvestoren.de tun.
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