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Bevor ich auf den Einfall kam, mir eine neue Matratze zu besorgen, hätte ich absolut nie in Betrachtung, dass die Besorgung einer Matratze ein so prekäres Thema ist. Zum Auftakt des Impuls stand der Fernsehspot für Viscoelastische Tempur-Matratzenpolster. Gleich darauf und von begeisterung getragen war der Gedanke des Gewichtslosen Schlafen zur Nacht verankert. Somit könnte ich möglicherweise das nächtliche Hin-und Herwerfen auf meiner Matratze vergessen, das würde mir helfen, wieder entspannt ratzen zu können. Ein Bettenfachhändler unmittelbar bei mir und zu Fuß erreichbar, führt die Tempur Matratzen. Die Visite beim Fachhändler im Tempur Bettenfachgeschäft hat aus einem normalen Konsument wie mir einen Sachkenner in Sachen Schaumpolster gemacht. Allerdings der Sequenz nach: in einer separaten Kammer stehen für den Kunden, ausgewählte viscoelastische Tempur Polster griffbereit. Der Vertreter erzählt im Verkaufsgespräch, dass die viscoelastischen Matratzen aus einem Material angefertigt sind, welches zuerst für die Astronautik angefertigt wurde, um die Pressung auf den Leib der Astronauten beim Raketenstart abzuwehren. Nachdem ich nachtsüber keineswegs durch den Weltraum fliegen möchte, frage ich mich ob der Werkstoff überhaupt für Matratzen tauglich ist? Bonustext: Eine Masse schlauer Gründe zum Kaufen eines Wasserbettes Der Handelsvertreter erklärt weiter. Das Erzeugnis ist eine sogeheißene Memory-Schaummatratze. Der Schaum bildet nach der Nutzung mein Körperprofil nach. Die Matratze ist besonders angenehm und wirkt druckentlastend. Sofort reagiert der viscoelastische Werkstoff auf meine Körpertension. Meine Konturen immerhin zeichnet sich für einen Kurzen Zeitraum auf der Matratze ab. Der Werkstoff ist stark, fast schon kompakt. Ich drücke meine 5 Finger in diesen Werkstoff und fürwahr entsteht der markante Abdruck der Hand. Ich höre, dass der Tempur Schaum nicht nur auf Komprimierung sondern parallel auf Wärme reagiert. Die Sache ist lediglich die, hier im Zimmer ist es jedoch mollig temperiert, so gewärmt schlafe ich nachtsüber nicht die Bohne. Die Memoryschäume liegen sich abseitig eines warmen Zimmers erheblich strammer. Ist es jetzt Erforderlich die Gedächnismatratzen erst "warmzuliegen"? Gratistext: Was Kunden beim kauf eines Wasserbetts beachten sollten Die weitere Qualität der Gedächnis-Matratzen wird mir verdeutlicht. In diesem Zusammenhang informiert man mich, dass der dedizierte Blatteinschnitt in der Polstersubstanz eine optimale Querlüftung gewährleistet, damit es nachts keinesfalls zur Termostauung kommen kann. Konzentriert mit diesen Erlebnisen, was die Matratzepolster so machen, solange ich trivial nur döse, räume ich danksagend zunächst den Laden. Mittlerweile habe ich somit die Tempurschäume betrachtet, betastet und ausprobiert - zurzeit reizen mich weitere Positionen. Die Auskünfte entnehme ich dem Internet. Berichtet wird wieder und wieder über die harte Schaumqualität bei zu geringer Zimmerwärme. Weitere würden ihre Tempurmatratzen nicht mehr hergeben, also ein unentschiedenes feedback. Von meiner Nachforschung beeinflusst ist die einsehbare Frage, was schließlich die Konkurrenz aufzuweisen hat. Bei den Recherchen finden sich selbstverständlich auch memoryelastische Matratzen von Mitbewerbern, den es gibt in keiner Weise einzig bei Tempur wiscoelastischen Schaum. Gleich ein ganzer Batzen von Konkurrenzprodukten fand ich außerordentlich erhellend. Einer dabei war < www.physiopur.net >. Diese Schlafunterlage hat gleichermaßen eine Liegefläche aus memoryelastischen Schaum der, aber luftdurchlässig sein soll und ein aktuelles Gerüst aus einer Art Strukturgewebe als Klimasektor. Mein nächster Besuch im Matratzenladen stand damit an. Letztendlich kannte ich jetzt die Viscopolster-Thematik durchaus ausnehmend gedeihlich. Was ich mit dieser Sache anfangen konnte? Ich habe mich beim Kauf dann doch auf meine Bauchempfindung verlassen und alle Datenansammlungen weggeschoben. Eventuell war es aber auch der Fixstern, der mich beim Kauf beeinflusste.
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